Einweihung 10.6 (2) (Small)
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Dorfkirche in Berkholz

Die Dorf Geschichte von Berkholz- Meyenburg

Das Dorf Berkholz wurde 1354 zum erstmals erwähnt und nach dem Namen "Birkenhölz" benannt.

1354/55 wurde Berkholz pommersch, da die Pommern Schadenersatz für       8 Pferde beanspruchten.

1432 wird der Lehnsträger "mit PhillippusValkenberg , wahrhaftig ... dem Berckholte" erstmalig namentlich aufgeführt.

1481 geht der Besitz an die von Stegelitz zu Criewen über.

Im 30jährigen Krieg litt das Dorf schwer, denn 1687/88 waren von den ehemals  9 Bauern und den 10 Kossäten nur noch 4 Bauern und 3 Kossäten übrig.

Die Einwohnerzahl betrug 1774: 196 Einwohner, 1805: 241 Einwohner und 1861: 395 Einwohner.

Berkholz gehört nun zum Kreis Angermünde, der von 1806 - 1817 gegründet wurde. Die Bildung des Kreises Angermünde beruht auf den grossen Reformen, die den Befreiungskriegen folgten.

Das Landratsamt befand sich von 1817 - 1828 in Greiffenberg und siedelte dann nach Angermünde um.

Die neuzeitliche Backsteinkirche grösseren Massstabes mit quadratischem Turm am Westende wurde nach dem Brand der alten Kirche 1887 errichtet. Aus diesem Jahr stammen auch die Einrichtungsgegenstände und die Glocke.

Der Zusammenschluss von Berkholz- Meyenburg erfolgte 1972.

Die Gemeinde wird nun durch das Amt Oder- Welse betreut.

Heute leben hier ca. 1278 Einwohner auf einer Fläche von 1.260 ha.

Im Ortsteil Meyenburg befindet sich auf einer Fläche von 20 ha ein Gewerbepark.

In der Gemeinde herrschte in den letzten Jahren ein reger Baubetrieb, viele private Bauherren nutzten die Möglichkeit, sich ein Eigenheim vor den Toren von Schwedt zu schaffen.

In den 4 Wohngebieten haben ca. 300 Familien ein neues Zuhause gefunden.

 

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